Der amerikanische Arzt Dr. A.T. Still (1828-1917) nannte sein manuelles Untersuchungs- und Therapiekonzept 1874 „Osteopathie“
Osteopathie baut auf den körpereigenen Selbstheilungs- und Selbstregulationskräften auf. Krankheiten und Störungen entstehen oftmals dadurch, dass der Körper die Fähigkeit zur Selbstregulierung verliert. An diesem Punkt setzt die Osteopathie an und mobilisiert die Selbstheilungskräfte des Körpers.
Je nach Beschwerdebild kann sie aber auch begleitend, interdisziplinär zu anderen medizinischen Behandlungen eingesetzt werden.
Funktionelle Störungen des Säuglings können nach einer Geburt mit sanften Techniken gelöst werden, um eine harmonische Entwicklung zu ermöglichen. Im Verlauf des Wachstums von Kindern können Spannungen, Blokaden entstehen, die einfühlsam erspürt und behandelt werden.
Die osteopathischen Behandlungen können unter anderem hilfreich sein bei:
